08.05.2009
Save Me Neubrandenburg: 06.05.2009 - Rostocker Bürgerschaft sagt JA
06.05.2009 - Rostocker Bürgerschaft sagt JA
Die Hansestadt Rostock stellt sich, als erste Kommune in M-V, hinter die Forderung der Save-me-Kampagne
„Save-me – Eine Stadt sagt ja!“ Unter diesem Motto setzt sich seit einigen Monaten eine Rostocker Initiative für die kontinuierliche Beteiligung Deutschlands am Resettlement-Programm des UNHCR und für eine stärkere, lokale Verantwortung des Flüchtlingsschutzes ein.
Die Hansestadt Rostock hat heute ein positives und menschliches Signal gesetzt: Geschlossen erklärten sich die Fraktionen und alle Mitglieder der Bürgerschaft bereit, „im Rahmen eines Resettlementprogramms der Bundesregierung Kontingente von Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.“ Die Vertretung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt „begrüßt die Initiative der Bundesregierung, zunächst im Jahre 2009 2.500 irakische Flüchtlinge aus Syrien und Jordanien aufzunehmen und sieht dies als einen ersten Schritt für das oben geforderte Programm an“, welches regelmäßig besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Krisenregionen aufnehmen könnte. Deutschland beteiligt sich bisher nicht, wie viele andere europäische Staaten, an dem Programm. Schutzbedürftige, die sich in ausweglosen Situationen befinden, sollen eine neue Heimat und eine Lebensperspektive erhalten können. „Die in der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns vorhandenen Strukturen bieten die beste Garantie für eine erfolgreiche und dauerhafte Neuansiedlung und für die Umsetzung einer verantwortungsbewussten Flüchtlingshilfe“, heißt es in der Erklärung.
„Die Unterstützung der Bürgerschaft“, so einer der Initiatoren, Imam-Jonas Dögüs, „ist ein gutes Zeichen für eine politische Sensibilität im Umgang mit Fragen des Flüchtlingsschutzes.“ Der Erfolg der Save-me-Kampagne ist auf die Unterstützung der vielen PatInnen in der Hansestadt, aber auch aus dem bundesweiten Save-me-Netzwerk zurückzuführen, die sich in vielen Kommunen für diese Forderungen einsetzen. „Wir freuen uns sehr über die Rostocker Erklärung und werden uns nun verstärkt landes- und bundesweit für die deutsche Beteiligung am Resettlement-Programm einsetzen“, so Dögüs.
Die Hansestadt Rostock hat heute ein positives und menschliches Signal gesetzt: Geschlossen erklärten sich die Fraktionen und alle Mitglieder der Bürgerschaft bereit, „im Rahmen eines Resettlementprogramms der Bundesregierung Kontingente von Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.“ Die Vertretung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt „begrüßt die Initiative der Bundesregierung, zunächst im Jahre 2009 2.500 irakische Flüchtlinge aus Syrien und Jordanien aufzunehmen und sieht dies als einen ersten Schritt für das oben geforderte Programm an“, welches regelmäßig besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Krisenregionen aufnehmen könnte. Deutschland beteiligt sich bisher nicht, wie viele andere europäische Staaten, an dem Programm. Schutzbedürftige, die sich in ausweglosen Situationen befinden, sollen eine neue Heimat und eine Lebensperspektive erhalten können. „Die in der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns vorhandenen Strukturen bieten die beste Garantie für eine erfolgreiche und dauerhafte Neuansiedlung und für die Umsetzung einer verantwortungsbewussten Flüchtlingshilfe“, heißt es in der Erklärung.
„Die Unterstützung der Bürgerschaft“, so einer der Initiatoren, Imam-Jonas Dögüs, „ist ein gutes Zeichen für eine politische Sensibilität im Umgang mit Fragen des Flüchtlingsschutzes.“ Der Erfolg der Save-me-Kampagne ist auf die Unterstützung der vielen PatInnen in der Hansestadt, aber auch aus dem bundesweiten Save-me-Netzwerk zurückzuführen, die sich in vielen Kommunen für diese Forderungen einsetzen. „Wir freuen uns sehr über die Rostocker Erklärung und werden uns nun verstärkt landes- und bundesweit für die deutsche Beteiligung am Resettlement-Programm einsetzen“, so Dögüs.
Informationen unter www.save-me-rostock.de
Mail: kampagne@save-me-rostock.de
Tel.: 0162-1025828 (Imam Jonas Dögüs

